| 2011 |
In Sommer 2011 erfolgte die Beweidung wieder etwas früher. Der lichte Föhrenwald gleicht immer stärker einer offenen Parklandschaft. |
| 2010 |
2010 wurde wie gewohnt beweidet. Der offene Föhrenwald ist auch für Schmetterlinge attratktiv. |
| 2009 |
Im Sommer 2009 erfolgte die Beweidung des Feldhübels nach bewährter Methode. Das Beweidungsprotokoll zeigt wiederum die erfreulichen Daten des Versuchs. |
| 2008 |
Auch die 2. Versuchsphase hat erfolgreich begonnen. Im
Winter 2008 wurde der offene Wald vergrössert. Der Förster
hat das Gebiet in Richtung Nordwest ausgelichtet. Die Tiere haben nun
eine grössere Weidefläche zur Verfügung.
Hier das Beweidungsprotokoll für das Jahr 2008. |
| 2007 |
Der Schlussbericht
der 5-jährigen Versuchsphase zeigt auf, dass eine Naturschutzweide
für seltene Pflanzenarten besser ist, als die aufwändige
Mahd. Sowohl die Zahl der Orchideenarten wie auch die Individuenzahl
haben zugenommen.
Dies ist das letzte Jahr des Beweidungsversuchs. Die
Zahl der Orchideen hat wiederum zugenommen; nun wachsen schon 2
Ragwurzarten auf dem Feldhübel. Näheres siehe im Beweidungsprotokoll 2007. |
| 2006 |
Je länger der Versuch dauert, desto mehr
stellt sich
heraus, dass die natürliche Art der Pflege (Beweidung) der
mehr
technischen Methode (Mahd) überlegen ist. Die neuesten
Ergebnisse
werden in den
NVSC Nachrichten 1/2007 vorgestellt.
Hier das Protokoll der Beweidung.
Der Feldhübel ist nun das Gebiet in der Gemeinde
Unterbözberg mit den meisten Orchideen! |
| 2005 |
In diesem Jahr erfolgte die Beweidung im
Hochsommer mit
folgenden Ergebnissen. |
| 2004 |
Im Jahr 2004 wurde bereits ab Mitte Juni
beweidet. Die Ergebnisse des Versuches werden auf diesem
Blatt vorgestellt. |
| 2003 |
Die genauen Daten zum Versuchsanfang 2003
können diesem
PDF-File entnommen werden. |
| 2002 |
Von
Abbaugebieten und Föhrenwäldern |
| 2000 |
Wieso
überhaupt Föhrenwälder beweiden?
|
| Max
Gasser 12.4.2011 |